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  »Hier möchte ich das anfügen, was ein sehr angesehner Geistlicher gesagt hat,
daß es nämlich die Absicht des Heiligen Geistes ist, uns zu lehren,
wie man in den Himmel kommt, nicht, wie der Himmel sich bewegt.« (Galileo Galilei)

 
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Witz-Ecke


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Ein bekannter bekennender Atheist kehrt in einer eleganten Gesellschaft stolz seinen Unglauben heraus, lästert Gott, schimpft auf die Kirche und gegen die Christen.
Da sagt ein Besucher: "Wichtig ist nicht die Frage, ob sie an Gott glauben!"
Atheist: "Welche dann?"
Besucher: "Ob Gott an Sie glaubt."

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Ein passionierter Sammler alter Bibeln trifft einen atheistischen Freund, der erzählt, er hätte gerade eine alte Bibel aus dem Keller weggeworfen.
"Irgend so eine Guten...", meint er.
"Doch nicht etwa eine alte Gutenberg", meint der Bibelsammler entsetzt, "so eine Bibel kostete bei einer Auktion Drei Millionen EURO!"
"Diese nicht," entgegnet der Freund des Bibelsammlers, "meine war
keinen Cent mehr wert. Irgendein Martin Luther hat nämlich die Seitenränder mit seinen Bemerkungen vollgekritzelt..."

eine Sekunde
Ein Mann, reich an Nähe zu Gott, aber arm an weltlichen Gütern, stellte Gott die Frage "Gott, was ist für Dich eine Million Jahre?"
Gott antwortete: "Was für dich eine Million Jahre ist, ist für Mich nur eine Sekunde..."
Der Mann fragte weiter: "Gott, was ist dann eine Million Dollar für Dich?"
Gott antwortete: "Mein Sohn - eine Million Dollar sind für Mich weniger als der Schmutz unter'm Fingernagel."
Der Mann fragte: "O Gott, so gib mir doch eine Million Dollar!"
Gott antwortete: "Wart' eine Sekunde..."

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Der katholische, der evangelische Pfarrer und der Rabbi sitzen beisammen und plaudern. Die Rede kommt auf den Beginn des Lebens.
"Das Leben beginnt mit der Empfängnis!" sagt der katholische Pfarrer und hebt den Finger.
"Na ja," sagt der evangelische Pfarrer, "das Leben beginnt mit der Geburt!"
"Was redet ihr für Schmonzes", sagt der Rabbi. "Das Leben beginnt,
wenn die Kinder aus dem Haus sind und der Hund tot ist!"

Rezept für den Weihnachtstruthahn
Man kaufe einen Truthahn von fünf Kilo (für sechs Personen) und eine Flasche Whisky. Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen.

Truthahn mit Speckstreifen belegen, schnüren, salzen, pfeffern und etwas Olivenöl in die Pfanne geben. Ofen auf 200 Grad einstellen.

Dann ein Glas Whisky einschenken und auf gutes Gelingen trinken.

Anschließend den Truthahn in Ofen schieben. Nun schenke man sich noch zwei schnelle Gläser Whisky ein und trinke wieder auf gutes Gelingen.

Das Thermostat nach 20 Minuten auf 250 Grad stellen, damit es ordentlich brummt.

Danach schenke man sich drei weitere Whisky ein.

Nach halm Schdunde öffnen, wenden und den Braten überwachn. Die Fisskieflasche ergreiff unn sich eins hinner die Binde kippen.

Nach 'ner weitern albernen Schuunde lansam bis zzum Ofen hinschlendern uhn die Trute rumwenden. Drauf achtn, sisch nitt die Hand zu vabrenn an die schaisss Ohfndür. Sisch waidere ffünff odda siehm Wixk innen Glas sisch unn dann unn so.

Di Drute weehrent drrei Schunn'nt (iss auch egal) waiderbraan un all ssehn Minud'n pinkeln. Ween ürrntwi möchlisch, ssum Trathauhn hinkrieschn unn den Owen aus'm Viech ziehn.

Nommal een Schlugg geneemign un anschliesnt wida fasucehn, das Biest rauszukriegn. Den fadammt'n Vochel vom Boden ablösen un uff der Bladde hinrichtn. Uffbasse, dass nitt Ausrutschn auf'm schaissffettichn Küchenbodn.

Wenn sisch drossdem nitt fameidn, fasuhn wida aufssuschichtn oder so haha is alles jaeeehschaissegaaal!

Weihnachtsbeleuchtung
Sonntag, 1. Advent 10.00 Uhr:
In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg lässt sich die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert 3 Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren.
Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß.

10 Uhr 14:
Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10armigen dänischen Kerzenset zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Önkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 Fensterdekorationen.

19 Uhr 03:
Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommessgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst arglos.

20 Uhr 17:
Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluß einer Kettenschaltung
von 96 Halogen-Filmleuchten, durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens, ans Drehstromnetz.
Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau.

20 Uhr 56:
Der Discothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt seinerseits einen Teil
zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensemble Metropolis, das zu den leistungsstärksten Europas zählt.
Die 40m Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolaus-Projektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem häßlichen Geräusch zerbröckelt.

21 Uhr 30:
Im Trubel einer Jul-Club-Feier im Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5.

21 Uhr 50:
Der 85jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem an die tiefhängende Wolkendecke.

22 Uhr 12:
Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Bekleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Önkelstieg. Zuvor war eine Boing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sydney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenzufahrt der Bäckerei Bröhrmeyer gelandet.

22 Uhr 37:
Die NASA Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande der Milchstraße Bilder einer
angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel, die Experten in Houston sind ratlos.

22 Uhr 50:
Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrup-Höcklage, der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze.

23 Uhr 06:
In der taghell erleuchteten Siedlung Önkelstieg erwacht Studentin Bettina U.
und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23 Uhr 12 betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine.

23 Uhr 12 und 14 Sekunden:
In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld
bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrup-Höcklage wie Donnerhall.
Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verwirrte Menschen...

...Menschen wie du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.


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Ein Schäfer hütet in einer einsamen Gegend Schafe.
Plötzlich taucht in einer großen Wolke ein Cherokee Jeep auf und hält direkt neben ihm an. Der Fahrer des Jeeps, ein junger Mann in Brioni-Anzug,
Cerutti-Schuhen, Ray Ban-Sonnenbrille und einer YSL-Krawatte steigt
aus und fragt:" Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme
ich dann eins?"
Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe und sagt ruhig: "In Ordnung."
Der junge Mann parkt den Jeep, verbindet sein Notebook mit dem Handy,
geht ins Internet auf die Nasa-Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel-Tabellen mit einer Unmenge an Formeln. Schließlich druckt er einen 150-seitigen Bericht auf seinem HiTec-Minidrucker aus, dreht sich zum Schäfer um und
sagt: "Sie haben hier exakt 1586 Schafe."
Der Schäfer antwortet: "Das ist richtig. Suchen Sie sich ein Schaf
aus." Der junge Mann nimmt ein Tier und lädt es in den Jeep.
Der Schäfer schaut ihm zu und fragt: " Wenn ich Ihren Beruf errate, geben
Sie mir das Tier dann wieder zurück?" Der junge Mann antwortet: "Klar,
warum nicht?"
Der Schäfer sagt: "Sie sind Unternehmensberater."
"Das ist richtig. Wie haben Sie das erraten?", will der junge Mann
wissen.
"Ganz einfach", belehrt ihn der Schäfer, "erstens kommen Sie hierher,
obwohl Sie niemand gerufen hat. Zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung dafür, dass Sie etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß. Und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich mache, denn Sie
haben sich meinen Hund ausgesucht."

Sonderurlaub
Ein Mann überlegt, wie er ein paar Tage Sonderurlaub bekommen kann.
Am besten scheint es ihm, verrückt zu spielen, damit sein Chef ihn zur
Erholung nach Hause schickt.
Er hüpft also im Büro an die Deckenlampe und hält sich daran fest.
Da fragt ihn seine Kollegin, warum er das denn tut, und er erklärt es
ihr. Wenige Minuten später kommt der Chef,sieht seinen Angestellten
an der Decke hängen.
"Warum hängen Sie an der Decke?"
"Ich bin eine Glühbirne!"
"Sie müssen verrückt sein, gehen Sie mal für den Rest der Woche nach
Hause und ruhen sich aus. Montag sehen wir dann mal weiter."
Der Mann geht, die blonde Kollegin aber auch.
Auf des Chefs Frage, warum sie denn auch gehe, sagt sie:
"Im Dunkeln kann ich nicht arbeiten."

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Ein Mann in einem Heißluftballon hat sich verirrt.
Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden.
Er sinkt noch weiter ab und ruft:
"Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen,
ihn vor einer Stunde zu treffen und ich weiß nicht wo ich bin."
Die Frau am Boden antwortet:
"Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund.
Sie befinden sich zwischen 40 und 41 Grad nördlicher Breite
und zwischen 59 und 60 Grad westlicher Länge."
"Sie müssen Ingenieurin sein" sagt der Ballonfahrer.
"Bin ich", antwortet die Frau, "woher wussten sie das?"
"Nun," sagt der Ballonfahrer, "alles was sie mir sagten ist technisch
korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit ihren Informationen
anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin.
Offen gesagt waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine
Reise noch weiter verzögert."
Die Frau antwortet:
"Sie müssen im Management tätig sein."
"Ja," antwortet der Ballonfahrer, "aber woher wussten sie das?"
Nun," sagt die Frau, "sie wissen weder wo sie sind noch wohin sie
fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heisser Luft in Ihre
jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem
Sie keine Ahnung haben wie sie es einhalten können und erwarten von den
Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie
in exakt der gleichen Lage sind wie vor unserem Treffen,
aber jetzt bin irgendwie ich schuld!"

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Besucht ein amerikanischer Bauer einen Landwirt in Deutschland.
Stolz zeigt der deutsche sein dickstes Schwein.
"Ha", lacht der Amerikaner, was ist denn das für ein Winzling, bei uns in Amerika,
da werden die Schweine riesig, - eine Tonne ist da garnichts..!
Etwas frustriert, zeigt der Bauer hoffnungsvoll seine beste Milchkuh.
80 Liter pro Tag Milch gibt die!
"Ha", lacht der Amerikaner, bei uns in Amerika, da sprechen wir von Milchkuh ab 350 Liter aufwärts!
Da nimmt der deutsche den Amerikaner mit auf die Weide, wo der Esel grast.
Schubst das Tier unsanft und ruft, "blöde Hasen, fressen das ganze Gras auf!"

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Ein Chassid erzählte: "Als unser Rabbi einmal auf einem Wagen mitfuhr,
begann es zu regnen. Da stand der Rabbi auf, breitete die Arme aus -
und siehe, links und rechts fiel der Regen, aber die Mitte blieb trocken."
Der Zweifler sagte: "Da weiß ich eine noch viel wunderbarere Geschichte
von unserem Rabbi - der saß Freitag spät abends in der Eisenbahn, der
Zug hatte Verspätung, und langsam wurde es dunkel... [Der Sabbat, an
dem man nicht reisen darf, beginnt schon Freitag mit Einbruch der Dunkelheit]
Da stand der Rabbi auf, breitete die Arme aus - und siehe, links und
rechts war Sabbat, und in der Mitte fuhr der Zug..."

Die Fahrkarte
Eine Gruppe von Technikern und eine Gruppe von Kaufleuten fahren mit dem Zug zu einer Tagung.
Jeder Kaufmann besitzt eine Fahrkarte. Die ganze Gruppe der Techniker hat aber nur eine einzige Karte gelöst. Die Kaufleute schütteln darüber nur den Kopf und freuen sich insgeheim darauf, dass die arroganten Techniker mal eins auf die Mütze bekommen.
Plötzlich ruft einer der Techniker:" Der Schaffner kommt!" Daraufhin springen alle Techniker auf und zwängen sich in eine Toilette.
Der Schaffner kontrolliert die Kaufleute.
Als er sieht,dass das WC besetzt ist, klopft er an die Tür:"Die Fahrkarte bitte!"
Einer der Techniker schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch, der Schaffner zieht zufrieden ab.
Auf der Rückfahrt beschließen die Kaufleute, den selben Trick anzuwenden.
Sie kaufen nur eine Karte und sind sehr verwundert darüber, dass die Techniker diesmal überhaupt keine Karte besitzen. Nach einiger Zeit ruft wieder ein Techniker: "Der Schaffner kommt!" Sofort stürzen alle Kaufleute in eine Toilette und schließen sich ein.
Die Techniker machen sich gemächlich auf den Weg zum anderen WC. Bevor der letzte Techniker die Toilette betritt, klopft er bei den Kaufleuten an: "Die Fahrkarte bitte...!"

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Die Moral im Wald ist am Boden.
Jeden Tag betrinken sich die Tiere hemmungslos, liegen betrunken in der Ecke rum - um es kurz zu sagen: Es ist nichts mehr mit den Tieren anzufangen.
Eines Tages beschließen die Tiere des Waldes: Es ist jetzt Schluß mit dem Alkohol, es wird nichts mehr getrunken!
Dem Bär wird die Aufgabe übertragen, dafür Sorge zu tragen, dass sich alle Tiere des Waldes daran halten.
Und nach kürzester Zeit bessert sich die Lage:
Die Jungtiere tollen wieder spielend durch den Wald.
Der Bär dreht seine Runden, alles scheint in bester Ordnung, nur den Hasen kann er nicht finden.
Nach einiger Zeit findet er den Hasen sturzbetrunken unter einer Tanne liegen.
"Wir Tiere des Waldes haben beschlossen, keinen Alkohol mehr zu trinken!
Und Du bist sturzbetrunken!
Wenn das noch einmal passiert, fress' ich Dich!"
Am nächsten Tag dasselbe Spiel:
Der Hase ist verschwunden und als ihn der Bär findet, ist er völlig blau.
Der Bär weist nochmals auf den gemeinsamen Beschluss der Tiere des Waldes hin und verwarnt ihn ein letztes Mal.
Am nächsten Tag kann der Bär den Hasen wieder nicht finden.
Schließlich fällt ihm auf, wie in dem See am Waldrand ein Schilfrohr durch das Wasser kreist.
Der Bär greift rein und zieht den Hasen raus.
Sturzbetrunken.
Fängt der Bär an: "Wir Tiere des Waldes hatten beschlossen..."
Darauf fällt ihm der Hase lallend ins Wort:
"Was Ihr Tiere des Waldes beschließt ist uns Fischen völlig egal!"

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Ein Manager wurde im Flugzeug neben ein kleines Mädchen gesetzt.
Der Manager wandte sich ihr zu und fragte:
"Wollen wir uns ein wenig unterhalten? Ich habe gehört, dass Flüge schneller vorüber gehen, wenn man mit einem Mitpassagier redet."
Das kleine Mädchen, welches eben ihr Buch geöffnet hatte, schloss es langsam und sagte zum Manager:
"Worüber möchten Sie denn reden?"
"Oh, ich weiß nicht", antwortete der Manager. "Wie wär's über Atomstrom?"
"OK", sagte sie, "dies wäre ein interessantes Thema! Aber erlauben Sie mir zuerst eine Frage: Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle dasselbe Zeug: Gras. Aber das Reh scheidet kleine Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Fladen und das Pferd produziert Klumpen getrockneten Grases. Warum, denken Sie, ist das so?"
Der Manager denkt darüber nach und sagt:
"Nun, ich habe keine Idee."
Darauf antwortet das kleine Mädchen:
"Fühlen Sie sich wirklich kompetent genug über Atomstrom zu reden,
wenn Sie beim Thema Sche;ße schon überfordert sind..?"

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Du fährst mit dem Auto und hältst eine konstante Geschwindigkeit.

Auf deiner linken Seite befindet sich ein Abhang.

Auf deiner rechten Seite fährt ein riesiges Feuerwehrauto und hält die gleiche Geschwindigkeit wie du.

Vor dir galoppiert ein Schwein, das eindeutig größer ist als dein Auto und du kannst nicht vorbei.

Hinter dir verfolgt dich ein Hubschrauber auf Bodenhöhe. Das Schwein und der Hubschrauber haben exakt deine

Geschwindigkeit. Was unternimmst du, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen ???

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Antwort: Vom Kinderkarussell absteigen und weniger Glühwein saufen!!!

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Drei Männer sitzen im Biergarten.
Ein Westfale, ein Lipper und ein Schwabe.
Allen dreien fällt eine Fliege ins Bierglas.
Der Westfale bestellt bei der Kellnerin ein neues Bier.
Der Lipper entfernt die Fliege aus dem Glas und trinkt weiter.
Der Schwabe holt die Fliege ganz vorsichtig aus dem Glas
und hält den Kopf der Fliege an den Rand des Glases.
Dann sagt er: "Spuksch aus, aber alles!"

In der Arztpraxis
"Herr Klein, ich spreche jetzt nicht als Arzt zu Ihnen, sondern von Mensch zu Mensch."
"Oh, wird es dann billiger, Herr Doktor?"

Exerzitien für Ordensleute:
Abends beten einige Benediktiner, Franziskaner und Jesuiten gemeinsam die Komplet auf lateinisch.
Plötzlich geht das Licht aus.
Die Benediktiner psalmodieren ungerührt weiter: sie können es auswendig.
Die Franziskaner gehen über in ein freies Preisen der Schwester Nacht, in der man das Licht des Glaubens um so klarer erkennen kann.
Die Jesuiten schleichen aus dem Raum, orten den Kurzschluss und drehen die
Sicherung wieder rein!

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Nach jedem Flug füllen Piloten ein Formular aus, auf dem sie die Mechaniker über Probleme informieren, die während des Flugs aufgetreten sind, und die eine Reparatur oder eine Korrektur erfordern.
Die Mechaniker informieren im Gegenzug auf dem unteren Teil des Formulars die Piloten darüber, welche Maßnahmen sie jeweils ergriffen haben, bevor das Flugzeug wieder startet.
Man kann nicht behaupten, dass das Bodenpersonal oder die Ingenieure hierbei humorlos wären.
Hier einige Beschwerden und Probleme, die tatsächlich so von Piloten der Fluglinie QANTAS eingereicht wurden. Dazu der jeweilige Antwortkommentar der Mechaniker.

>>> P = Problem, das vom Piloten berichtet wurde.
>>> S = Die Lösung/Maßnahme des Ingenieurs/Mechanikers.

P: Bereifung innen links muss fast erneuert werden.
S: Bereifung innen links fast erneuert.

P: Testflug OK, Landung mit Autopilot sehr hart.
S: Landung mit Autopilot bei diesem Flugzeugtyp nicht installiert.

P: Im Cockpit ist irgendetwas locker.
S: Wir haben im Cockpit irgendetwas wieder fest gemacht.

P: Tote Käfer auf der Scheibe.
S: Lebende Käfer im Lieferrückstand.

P: Der Autopilot leitet trotz Einstellung auf "Höhe halten" einen Sinkflug von 200 fpm ein.
S: Wir können dieses Problem auf dem Boden leider nicht nachvollziehen.

P: Hinweis auf undichte Stelle an der rechten Seite.
S: Hinweis entfernt.

P: DME ist unglaublich laut.
S: DME auf glaubwürdigere Lautstärke eingestellt.

P: IFF funktioniert nicht.
S: IFF funktioniert nie, wenn es ausgeschaltet ist.

P: Vermute Sprung in der Scheibe.
S: Vermute Sie haben Recht.

P: Antrieb 3 fehlt.
S: Antrieb 3 nach kurzer Suche an der rechten Tragfläche gefunden.

P: Flugzeug fliegt komisch.
S: Flugzeug ermahnt, ernst zu sein und anständig zu fliegen.

P: Zielradar summt.
S: Zielradar neu programmiert, so dass es jetzt in Worten spricht.

P: Maus im Cockpit.
S: Katze installiert.

(Übrigens ist Qantas die einzige große Airline, bei der es noch nie einen Absturz gab.)

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„Herr Pfarrer, wie sind Sie denn mit dem neuen Organisten zufrieden?“
„O, er spielt sehr biblisch!“
„Wie denn das?“
„Nun, seine rechte Hand weiß nicht, was die linke tut!“

Komme nie zu spät, wenn der Pfarrer feiert!
Die Pfarre Afiesl will ihren Pfarrer ehren, der seit 25 Jahren braven Dienst an der Gemeinde tut.
Im Pfarrheim ist am Festtag alles versammelt, die Trachtenmusik spielt flotte Weisen, die Feuerwehr schenkt Alkohol aus, die Frauenbewegung verteilt das Essen usw.
Alles wartet auf den Festredner, der aber kommt nicht.
Nun steht der Pfarrer auf, um die peinliche Wartepause zu beenden.
„Liebe Pfarrgemeinde, ich wollte ja auch heute zu Euch sprechen und ziehe meine Ansprache vor“.
Und dann erzählt er alle wichtigen Ereignisse der vergangenen Jahrzehnte und lobt die Versammelten sehr. Zum Abschluß sagt er:
„Als ich den zweiten Tag in dieser Pfarre war und erstmals die Beichte abnahm, war ich schon während der allerersten Beichte so deprimiert was ich da zu hören bekam, ich kann es Euch allen kaum schildern – das Beichtgeheimnis verbietet mir natürlich, Näheres zu erzählen, aber Betrug, Ehebruch usw. usf.! Ich wollte schon wieder von hier weg, so fertig war ich. Aber dann erfuhr ich in der Folge, daß dies nur ein Einzelfall war und habe Euch sehr liebgewonnen“.
Brausender Beifall und währenddessen kommt endlich der Festredner in Gestalt des Bürgermeisters und zugleich Abgeordnetem zur Tür herein.
Er entschuldigt sich höflichst für sein Zuspätkommen und beginnt seine Rede sofort mit Geschichtlichem:
„Als unser hochverehrter und lieber Herr Pfarrer vor 25 Jahren zu uns kam, konnte ich ihn als Erster begrüßen und war auch ganz stolz, als Erster zur Beichte gehen zu dürfen…“
...

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Bei einer Computermesse soll Bill Gates angeblich einmal die Computer-Industrie mit der Auto-Industrie verglichen und das folgende Statement abgegeben haben:
"Wenn General Motors mit der Technologie so mitgehalten hätte, wie die Computer-Industrie, dann würden wir heute alle 25-Dollar-Autos fahren, die 1000 Meilen mit einer Gallone Sprit fahren würden."

Als Antwort darauf soll General Motors eine Presse-Erklärung mit folgendem Inhalt abgegeben haben:
"Wenn General Motors eine Technologie wie Micro$oft entwickelt hätte, dann würden wir heute alle Autos mit folgenden Eigenschaften fahren:

1. Ihr Auto würde ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall haben.

2. Jedesmal, wenn die Linien auf der Strasse neu gezeichnet werden, müsste man ein neues Auto kaufen.

3. Gelegentlich würde ein Auto ohne erkennbaren Grund auf der Autobahn einfach ausgehen und man würde das einfach akzeptieren, neu starten und weiterfahren.

4. Wenn man bestimmte Manöver durchführt, wie z.B. eine Linkskurve, würde das Auto einfach ausgehen und sich weigern neu zu starten. Man müsste dann den Motor neu installieren.

5. Man kann nur alleine in dem Auto sitzen, es sei denn, man kauft "CarXP" oder "CarVISTA-Business". Aber dann müsste man jeden Sitz einzeln bezahlen.

6. Macintosh würde Autos herstellen, die mit Sonnenenergie fahren, zuverlässig laufen, fünfmal so schnell und zweimal so leicht zu fahren sind, aber dafür nur auf 5% aller Strassen fahren.

7. Die Öl-Kontroll-Leuchte, die Warnlampen für Temperatur und Batterie würden durch eine "Genereller Auto Fehler"- Warnlampe ersetzt.

8. Neue Sitze würden erfordern, dass alle dieselbe Gesäß-Größe haben.

9. Das Airbag-System würde fragen "Sind Sie sicher?" bevor es auslöst.

10. Gelegentlich würde das Auto Sie ohne erkennbaren Grund aussperren. Sie können nur mit einem Trick wieder aufschließen und zwar müsste man gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen und mit einer Hand an die Radio-Antenne fassen.

11. General Motors würde Sie zwingen, mit jedem Auto einen Deluxe-Kartensatz der Firma Rand-McNally (eine GM-Tochter) mit zu kaufen, auch wenn Sie diesen Kartensatz nicht brauchen oder möchten. Wenn Sie diese Option nicht wahrnehmen, würde das Auto sofort 50% langsamer werden. Darüberhinaus würde GM deswegen ein Ziel von Untersuchungen durch die Justiz.

12. Immer dann, wenn ein neues Auto von GM hergestellt werden würde, müssten alle Autofahrer das Autofahren neu erlernen, weil keiner der Bedien-Hebel genauso funktionieren würde, wie in den alten Autos.

13. Man müsste den "START"-Knopf drücken, um den Motor auszuschalten.

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Auswahl kurioser Original-Funksprüche zwischen Piloten und
Tower (im Tower werden die Gespräche der Fluglotsen mit den
Piloten aufgezeichnet).

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Tower: "Um Lärm zu vermeiden, schwenken Sie bitte 45 Grad nach rechts."
Pilot: "Was können wir in 35 000 Fuß Höhe schon für Lärm machen?"
Tower: "Den Krach, wenn ihre 707 mit der 727 vor Ihnen zusammenstößt!"

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Tower: "Sind Sie ein Airbus 320 oder 340?"
Pilot: "Ein A 340 natürlich!"
Tower: "Würden Sie dann bitte vor dem Start auch die anderen beiden
Triebwerke starten?"

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Pilot: "Guten Morgen, Bratislava."
Tower: "Guten Morgen. Zur Kenntnis: Hier ist Wien."
Pilot: "Bin jetzt im Landeanflug auf Bratislava."
Tower: "Hier ist wirklich Wien."
Pilot: "Wien?"
Tower: "Ja."
Pilot: "Aber warum? Wir wollten nach Bratislava."
Tower: "Okay. Dann brechen Sie Landeanflug ab und fliegen Sie nach
links."

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Tower zu einem Piloten, der besonders hart aufsetzte:
"Eine Landung soll ja kein Geheimnis sein. Die Passagiere sollen ruhig
wissen, wann sie unten sind."
Pilot: "Macht nichts. Die klatschen eh immer."

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Pilot einer Alitalia, dem ein Blitzschlag das halbe Cockpit lahmgelegt
hat:
"Bei uns ist fast alles ausgefallen. Nichts geht mehr. Selbst unser
Höhenmesser zeigt nichts mehr an ..."
Nach weiteren fünf Minuten Lamentierens meldet sich der Pilot einer anderen
Maschine:
"Halt endlich das Maul und stirb wie ein Mann!"

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Pilot: "Da brennt eine Landeleuchte."
Tower: "Ich hoffe, da brennen mehrere."
Pilot: "Ich meine, sie qualmt."

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Pilot: "Haben nur noch wenig Treibstoff. Erbitten dringend Anweisung."
Tower: "Wie ist ihre Position? Haben Sie nicht auf dem Schirm."
Pilot: "Wir stehen auf Bahn 2 und warten seit einer Ewigkeit auf den
Tankwagen."

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Tower: "Haben Sie Probleme?"
Pilot: "Hab' meinen Kompass verloren."
Tower: "So wie Sie fliegen, haben Sie alle Instrumente verloren."

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Tower: "Nach der Landung bitte zu Taxiway Alpha 7, Alpha 5, Whiskey 2,
Delta 1 und Oscar 2."
Pilot: "Wo ist denn das? Wir kennen uns doch hier nicht aus."
Tower: "Macht nichts. Bin auch erst zwei Tage hier."

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Pilot: "Erbitten Starterlaubnis."
Tower: "Sorry, wir haben Ihren Flugplan nicht. Wo wollen Sie hin?"
Pilot: "Wie jeden Montag nach Salzburg."
Tower: "Heute ist aber Dienstag"
Pilot: "Was? Dann haben wir ja frei."

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Pilot: "Gibt's hier keinen Follow-me-Wagen?"
Tower: "Negativ. Sehen Sie zu, wie sie allein zum Gate kommen."

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Tower: "Höhe und Position?"
Pilot: "Ich bin einsachtzig groß und sitze vorne links."

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Tower zu Privatflieger: "Wer ist alles an Bord?"
Pilot: "Pilot, zwei Passagiere und ein Hund."
Tower, nach harter Landung des Fliegers:
"Ich nehme an, der Hund saß am Steuer?"

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Tower: "Haben Sie genug Sprit oder nicht?"
Pilot: "Yes."
Tower: "Yes what?!"
Pilot: "YesSir!!"

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Tower: "Geben Sie uns bitte erwartete Ankunftszeit."
Pilot: "Hmm ... Dienstag würde mir gut passen."

Atypischer Blondinenwitz
Ein Rechtsanwalt saß im Flugzeug einer Blondine gegenüber, langweilte sich und fragte, ob sie ein lustiges Spiel mit ihm machen wolle. Aber sie war müde und wollte schlafen.

Der Rechtsanwalt gab nicht auf und erklärte, das Spiel sei nicht nur lustig, sondern auch leicht: "Ich stelle eine Frage und wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie mir 5 Euro und umgekehrt." Die Blonde lehnte ab und stellte den Sitz zum Schlaf zurück.

Der Rechtsanwalt blieb hartnackig und schlug vor: "O.K., wenn Sie die Antwort nicht wissen, zahlen Sie 5 Euro, aber wenn ich die Antwort nicht weiß, zahle ich Ihnen 500 Euro!" Jetzt stimmte die Blonde zu und der Rechtsanwalt stellte die erste Frage: "Wie groß ist die Entfernung von der Erde zum Mond?"

Die Blondine griff in die Tasche und reichte ihm wortlos 5 Euro rüber. "Danke" sagte der Rechtsanwalt, "jetzt sind Sie dran." Sie fragte ihn: "Was geht den Berg mit 3 Beinen rauf und kommt mit 4 Beinen runter?" Der Rechtsanwalt war verwirrt, steckte seinen Laptopanschluss ins Bordtelefon, schickte E-Mails an seine Mitarbeiter, fragte bei der Staatsbibliothek und bei allen Suchmaschinen im Internet. Aber vergebens, er fand keine Antwort. Nach einer Stunde gab er auf, weckte die Blondine auf und gab ihr 500 Euro.

"Danke", sagte sie und wollte weiter schlafen. Der frustrierte Rechtsanwalt aber hakte nach und fragte: "Also gut, was ist die Antwort?" Wortlos griff die Blondine in die Tasche und gab ihm 5 Euro.

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Sohnemann beim Gebet am Mittagstisch:
"Lieber Gott, wir danken Dir für die guten Gaben,
die wir von dir erhalten und bitten dich,
nimm gnädig das Brandopfer an, das Mutter dir bereitet hat."

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Drei Söhne einer Opus-Dei-Familie verließen das Elternhaus, machten sich selbständig und wurden reich. Als sie sich nach vielen Jahren wieder versammelten, redeten sie miteinander über die Geschenke, die sie ihrer betagten Mutter machten.

Der erste sagte:
– Ich habe für unsere Mutter ein enormes Haus gebaut.

Der zweite sagte:
– Ich habe für unsere Mutter einen Mercedes mit Chauffeur gekauft.

Der dritte sagte:
– Ich habe euch beide übertroffen: Ihr wißt, wie sehr unsere Mutter es liebt, in den heiligen Evangelien und den Briefen des Apostels zu lesen und daß sie nicht mehr gut sieht. Ich habe ihr einen großen gefleckten Papageien gekauft, der das ganze Neue Testament auswendig kennt. Zwanzig Jahre lang wurde der Papagei von fünfzehn Professoren des Päpstlichen Athäneums vom Heiligen Kreuz in Rom unterrichtet. Ich habe pro Jahr eine Million Euros in das Projekt investiert, zwanzig Jahre lang. Aber es hat sich gelohnt. Mama braucht nur das Kapitel zu nennen, und der Vogel beginnt den Text aufzusagen.

Kurze Zeit später sandte Mama ihre Dankesbriefe.

An den ersten Sohn schrieb sie:
– Lieber Hieronymus, das Haus, das du gebaut hast, ist sehr groß. Ich lebe in einem einzigen Zimmer, aber ich muß das ganze Gebäude reinigen.

Dem zweiten Sohn schrieb sie:
– Lieber Cyprianus, ich bin zu alt um zu reisen. Die ganze Zeit bin ich im Haus. Bisher habe ich den Mercedes nie gebraucht, und der Chauffeur sitzt den ganzen Tag herum.

Dem dritten Sohn schrieb sie:
– Liebster Josemarià, du warst der einzige Sohn, der begriffen hat, was deiner Mutter wirklich gefällt. Der gebratene Vogel hat hervorragend geschmeckt.

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Erzählt der Pastor der Baptistengemeinde in einem kleinen Dorf:
"In unserem Dorf gab es zwei Gemeinden: Eine Baptistenkirche und eine Medothistenkirche. Aber dann hat der Wind der Einigkeit über uns geweht und wir haben uns vereinigt."
"Also gibt es jetzt nur noch eine Kirche im Dorf?" fragt sein Gegenüber.
"Nein", erwidert der Pastor, "jetzt gibt es drei: Eine Baptistengemeinde, eine Medithistenkirche und eine Vereinigte."

Mathematik Stegreifaufgaben im Wandel der Zeit
- Realschule 1960 -
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 DM. Die Erzeugerkosten betragen 40 DM.
Berechne den Gewinn.

- Sekundarschule 1970 -
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 DM. Die Erzeugerkosten betragen vier Fünftel des Erlöses.
Wie hoch ist der Gewinn des Bauern?
(Rechenschieber nicht erlaubt!!)

- Sekundarschule 1980 -
Ein/e Ba(ä)uer/-in verkauft einen/eine Sa(ä)ck/-in Kartoffeln einem/einer Kunden/Kundin für 50 DM. Die Erzeugerkosten betragen vier Fünftel des Erlöses.
Wie hoch ist der Gewinn des/der Ba(ä)uer/-in?
(Keine Taschenrechner verwenden!)

- Gymnasium 1990 -
Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Solanum uberasum für eine Menge Geld (=G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G=g gilt g=M. Die Menge der Herstellungskosten (=H) ist um zehn Elemente weniger mächtig als die Menge G.
Zeichne ein Bild der Menge H als Teilmenge von G und gib die Lösungsmenge X für folgende Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnmenge?

- Freie Walddorf-Schule 1995 -
Male einen Sack Kartoffeln und singe ein Lied dazu!

- Integrierte Gesamtschule 1999 -
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln zu 50 Euro. Die Erzeugerkosten betragen 40 Euro. Der Gewinn beträgt 10 Euro.
Unterstreiche das Wort "Kartoffeln" und diskutiere mit den 15 Mitschülern aus anderen Kulturkreisen darüber.
(Waffen nicht erlaubt!)

- Europäische Einheitsschule 2025 -
(nach der neuesten Bildungs-, Rechtschreib- und Währungsreform)
Ein agrargenetiker fergauft ein sagg gartoffelen für 6,25 euro. Die kosden bedragen 5 euro.
Aufgabe: margiere den term gartoffelen und maile die lösung im pdf-format an: glassenleerer@schule.euroba

Prof. in der Psychologie-Vorlesung:
"Lassen sie sich nie auf ein Gespräch mit einem pathologischen Idioten ein:
erst zieht er sie auf sein Niveau herunter und dann erschlägt er sie mit Erfahrung...!"

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Herzlichen Glückwunsch", gratuliert der Chef seinem Angestellten.
"Ich habe gehört, Sie haben gestern einen Erben bekommen."
"Vielen Dank Herr Direktor, aber bei meinem Gehalt bekommt man keine Erben, nur Kinder!

In der öffentlichen Stadtratssitzung:
Ein Bürger springt plötzlich auf und ruft: "Die Hälfte der Stadträte hat keine Ahnung von dem was sie sagen!"
Der betroffene Stadtrat ist entgeistert: "Nehmen Sie das auf der Stelle zurück!"
"OK, ich nehme alles zurück - Die Hälfte der Stadträte hat Ahnung von dem was sie da sagen!"

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Mündlicher Test zu Beginn des 1. Semesters an der Uni zum Thema Physik.
Der erste Kandidat betritt den Raum.
Professor: "Was ist schneller, der Schall oder das Licht?"
"Das Licht."
"Schön, und wieso?"
"Wenn ich das Radio einschalte, kommt erst das Licht und dann der Ton."
"Raus!!!"
Der Zweite Kandidat. Dieselbe Frage.
Antwort: "Der Schall."
Professor: "Wieso denn das?!?
"Immer, wenn ich meinen Fernseher einschalte, kommt erst der Ton und dann das Bild."
"RAUS!!!"
Der Professor fragt sich, ob die Studenten zu dumm sind oder seine Fragen zu kompliziert.
Der dritte Kandidat:
Professor: "Sie stehen auf einem Berg. Ihnen gegenüber steht eine Haubitze, die auf sie abgefeuert wird. Was nehmen sie zuerst wahr? Das Mündungsfeuer oder den Knall?"
"Das Mündungsfeuer."
Der Prof frohlockt: "Können Sie das begründen?"
Der Student druckst herum: "Naja, ...die Augen sind doch weiter vorne als die Ohren..."

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Die jüngste Tochter einer erzkatholischen Familie hat einen Freund.
Einziges Problem: er ist evangelisch.
Die Mutter gibt ihr deshalb den Rat, ihm möglichst viel von der kath. Kirche zu erzählen. "Sag ihm, wie toll hier alles ist. Erzähl ihm von Maria, von den Heiligen und vom Papst!"
Gesagt, getan.
Doch einen Monat später liegt das Mädchen weinend im Bett.
Die Mutter fragt aufgeregt, was den los sei. "Hat es etwa nicht geklappt? Ist er noch evangelisch?"
"Nein", schluchzst das Mädchen.
"Ist er konvertiert?", fragt die Mutter hoffnungsvoll.
"Ja" Das Mädchen schluchzst noch herzzerreißender.
"Aber das ist doch toll! Was weinst du denn da?"
"J-Jetzt will er P-Priester werden!"

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Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt.
Sie sollen lernen, auch in ungewohnten Situationen Lösungen zu erarbeiten.
Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt,
die Höhe einer Fahnenstange zu messen.
Sie beschaffen sich also eine Leiter und ein Bandmaß.
Die Leiter ist aber zu kurz, also holen sie einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen.
Es reicht immer noch nicht.
Sie stellen einen Stuhl auf den Tisch, aber immer wieder fällt der Aufbau um.
Alle reden durcheinander, jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems.
Eine Frau kommt vorbei, sieht sich das Treiben an.
Dann zieht sie wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie auf die Erde, nimmt das Bandmaß, misst die Stange von einem Ende zum anderen,
schreibt das Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmaß einem der Männer in die Hand.
Dann geht sie weiter.
Kaum ist sie um die Ecke, sagt einer der Top-Manager:
„Das war wieder typisch Frau!
Wir müssen die Höhe der Stange wissen und sie misst die Länge!

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Die Frau des Jägers will endlich einmal mit ihrem Gatten auf die Pirsch. Nach langem Drängen lässt er sich überreden.

Im Wald angekommen, erklärt er ihr ausführlich, wie das Gewehr zu bedienen ist und wie man sich am besten versteckt. Ausserdem belehrt er sie, daß es auf der Jagd höchst wichtig sei, nach dem Schuss s o f o r t zu dem erlegtem Tier hinzueilen, weil derjenige seine Besitzansprüche darauf erheben kann, der als erster bei der Beute angelangt ist.

Gesagt, getan.

Die beiden verkriechen sich in grösserem Abstand voneinander in eine geeignete Deckung und warten....

Nach kurzer Zeit hört der Jäger einen Schuss von seiner Frau. Verwundert eilt er hin, um zu sehen, ob sie auch alles richtig macht. Als er näher kommt, erkennt er, daß seine Frau und ein fremder Mann wild gestikulierend um einen Kadaver herumstehen. Auf Hörweite herangekommen, hört er den Mann in resigniertem Ton sagen:

"Also gut, ich sehe es ja ein: es ist Ihr Hirsch! Darf ich mir aber wenigstens noch den Sattel abnehmen?"

5.000 Punkte
Ein Mann stirbt und findet sich plötzlich vor dem Himmelstor wieder.
Petrus tritt heraus und beginnt zu reden: "Wir haben hier im Himmel ein Punktesystem.
Nur wenn Du 5000 Punkte erreicht hast, darfst Du eintreten.
Also was hast Du getan?"
"Ich habe versucht, regelmäßig in die Messe zu gehen!", antwortet der Mann.
Darauf Petrus: "Gut, das macht 150 Punkte, was noch?"
"Ich habe mich vor kurzem mit meiner Mutter versöhnt"
- "Gut, nochmal 150 Punkte"
"Ich habe mich regelmäßig um ein Morgen- und Abendgebet bemüht"
- "OK, weitere 50 Punkte"
"Ich habe regelmäßig für die Armen und Bedürftigen gespendet"
- "Gut, nochmal 150 Punkte"
Langsam wird der Mann nervös, weil ihm sonst nicht mehr viel einfällt,
und er bisher nur auf 500 von den geforderten 5000 Punkten kommt.
Ihm kommen die Tränen, weil ihm langsam klar wird, dass er die 5000 Punkte
nie erreichen wird mit dem, wie er gelebt hat. Er blickt auf Petrus, der ihn
voller Erwartung anblickt. Das macht ihn noch verzweifelter.
Plötzlich fällt er auf die Knie und schreit:
"Jesus, rette mich!"
Darauf Petrus:
"5.500 Punkte - darfst reinkommen!"

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Kardinal Meisner beim Friseur:
Friseur: Grüß Gott, Herr Drewermann!
Kardinal: ?
Friseur: Wie wollen Sie denn die Haar geschnitten haben, Herr Drewermann?
Kardinal ??
Friseur: Hinten vielleicht noch etwas kürzer, Herr Drewermann?
Kardinal: Jetzt merken Sie sich doch endlich einmal, dass ich nicht Drewermann bin!
Friseur: Ich weiß, Eminenz, aber wenn ich Drewermann sage, sträuben sich Ihre Haare so schön.



 

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