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  »Hier möchte ich das anfügen, was ein sehr angesehner Geistlicher gesagt hat,
daß es nämlich die Absicht des Heiligen Geistes ist, uns zu lehren,
wie man in den Himmel kommt, nicht, wie der Himmel sich bewegt.« (Galileo Galilei)

 
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Zitate
... "...der schlimmste Schaden der Meßreform Papst Pauls Vl. und der durch sie eingeleiteten, die Reform längst „überwunden“ habenden Entwicklung, der größte geistliche Verlust ist dies: daß wir nun über die Liturgie sprechen müssen. Auch wer die Liturgie bewahren will, auch wer in ihrem Geist beten will, auch wer ihr unter den größten Opfern treu bleibt, hat bereits etwas Unschätzbares verloren: die Unschuld, sie als etwas Gottgegebenes von oben aus dem Himmel den Menschen Geschenktes hinzunehmen..."

(M. Mosebach: "Die Häresie der Formlosigkeit", Liturgie - die gelebte Religion)
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"Man kann nicht gegen den Krieg sein und dann Abtreibungen befürworten."

(Kardinal Renato Raffaele Martino über Amnesty International)
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"Die Debatte um das Motu proprio in Deutschland ist mir fremd."

(Kardinal Zen Zie-Kiun von Hongkong zum Motu Proprio SUMMORUM PONTIFICUM)
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"Mir wurde aber bald klar, dass es nicht in erster Linie um eine schönere Liturgie geht, sondern vor allem um Inhalte: Kirchenverständnis, apostolische Sukzession und Weihe, Lehramt und Petrusdienst - all das wurde mir immer wichtiger."

(Gerhard Höberth - Ein protestantischer Pfarrer wird Priester der römisch-katholischen Kirche)
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"Ich habe einmal einem Verzeifelten den Rat gegeben, zu tun, was ich selber in ähnlichen Zuständen getan habe: in kurzen Fristen zu leben. Komm, sagte ich mir damals, eine Viertelstunde wirst du es ja noch aushalten."

(Theodor Haecker, katholischer Schriftsteller *1879 +1945
am 4. Oktober 1940 Quelle: HEUTE in Kirche und Welt - Nr.7/Juli 2007)
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"Weltweit werden jährlich ca. 45 Mio Abtreibungen vorgenommen; dabei kommen 60.000 Mütter ums Leben."

(World-Health-Organization WHO)
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"Letztlich verantwortlich für die Verkündigung und die Praxis des Glaubens in seiner Diözese ist der Bischof."

(Erzbischof Joachim Kardinal Meisner über die Gewissensbildung zum Thema Abtreibung)
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"Niemand kann sich zur Tötung menschlichen Lebens auf sein Gewissen berufen. Jeder Mensch hat das Recht auf Leben."

(Grundgesetz GG §2.2 der Bundesrepublik Deutschland)
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"Ich weiß noch, wie leer ich mich auf der Rückreise fühlte; wie eines der Häuser, deren Inneres „entkernt“ wird, während die Fassade anscheinend unverändert stehenbleibt. Viele Jahre weinte ich um das, was hätte sein können. Ich begriff und bemitleidete so sehr meine Geschlechtsgenossinnen, alle Frauen, die sich, wie ich, von dieser Entscheidung über Leben und Tod zerrissen sehen. Entscheidungen, die wir in voller Ausübung unserer Freiheit treffen, die jedoch immer eine zerstörte Region in unseren Herzen hinterlassen, ein Katastrophengebiet, wo ein kleines Wesen herumläuft, das ein Lachen lacht, das es nie lachte, und uns auf ewig mit der Sehnsucht nach dem Leben anblickt, das wir ihm verweigert haben."

(Gioconda Belli in ihrem Buch: "Die Verteidigung des Glücks")
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"Es gehört zu den Menschenrechten, dass das Recht eines Menschen nicht vom Gewissensurteil eines anderen Menschen abhängig gemacht wird. Über die Frage zum Beispiel, ob ungeborene Kinder etwas Schutzwürdiges sind, kann man diskutieren, wenngleich die Verfassung unseres Landes die Frage bejaht. Unsinnig aber ist der Slogan, es sei dies eine Frage, die irgendwelche Menschen in ihrem Gewissen zu entscheiden hätten, denn entweder gibt es gar kein Lebensrecht von Ungeborenen, dann braucht man das Gewissen gar nicht zu bemühen, oder es gibt ein solches Recht, dann kann es nicht zur Disposition des Gewissens anderer Menschen gestellt werden."

(Robert Spaemann, Moralische Grundbegriffe, München 1982, S. 83)



 

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