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  »Hier möchte ich das anfügen, was ein sehr angesehner Geistlicher gesagt hat,
daß es nämlich die Absicht des Heiligen Geistes ist, uns zu lehren,
wie man in den Himmel kommt, nicht, wie der Himmel sich bewegt.« (Galileo Galilei)

 
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Über das Zinsnahmeverbot
Zinsnahme für "Nichts" (unsichtbare Enteignung)
==> http://esy33.tumblr.com/post/17706388052

Prof. Hörmann über Geldschöpfung aus dem Nichts und den hierfür verlangten Zins
==> (Youtube Video) http://youtu.be/u1XGbSprl7Y

Benedikt XIV. - Enzyklika »VIX PERVENIT« (1745)
==> http://www.domus-ecclesiae.de/magisterium/vix-pervenit.teutonice.html

Kirchliches Zinsnahmeverbot
==> http://tinyurl.com/7km7ed9

Aphorismen*:

> Der Politiker, Diplomat, Erfinder, Wissenschaftler, Kaufmann und Drucker Benjamin Franklin (1706–1790) war der Sohn eines Seifensieders. Er trank nicht, rauchte nicht, aß kein Fleisch, gründete moralische Clubs und lehrte die Kunst der Enthaltsamkeit. Folglich verabscheute er es auch zutiefst, Geld zu verleihen, gab jedoch einmal einem jungen Verwandten, der ihn inständig darum gebeten hatte, fünfzig Dollar.
Dieser war glücklich und bat um Papier; er wollte Franklin eine Quittung ausstellen.
»Was?!« äußerte Franklin empört. »Du willst nicht nur mein Geld, sondern auch noch mein Papier vergeuden?«

> Obwohl Gotthold Ephraim Lessings (1729–1781) Einkünfte gering, seine Schulden beachtlich und seine finanziellen Aussichten trübe waren, verhielt er sich in Geldsachen ungemein nachlässig. Einer seiner Diener bestahl ihn deshalb mit Ausdauer.
Seine Freunde machten ihn darauf aufmerksam, und Lessing entschloß sich zu einer Probe. Er ließ Geld auf dem Tisch liegen und berichtete seinen Freunden später, es sei am nächsten Tag noch da gewesen.
Ob er das Geld auch gezählt habe, wollten diese wissen.
»Nein«, sagte Lessing verwundert, »das habe ich vergessen.«

Aphorismen aus "Über das Unglück, geistreich zu sein oder 450 Anekdoten über Philosophen, Künstler, Päpste und Politiker." André Müller sen., Eulenspiegel Verlag, Berlin 2012, 224 Seiten, 14,95 Euro * (erscheint am 22. Februar 2012)

(PH 2012-02-16)



 

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